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Landshut schafft das!

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„Landshut schafft das!“

Es entspringt unserer tiefen Überzeugung, Verantwortung zu übernehmen statt schwierige Verhältnisse zu bejammern. Menschen in Not zu helfen statt Zäune zu bauen und Obergrenzen einzuführen. Zukunft konstruktiv zu gestalten statt Fremdenfeindlichkeit zu kultivieren.

Der Stärkere bestimmt die Beziehung. Es liegt an uns, die Hand auszustrecken. Wir setzen damit ganz bewusst ein Zeichen gegen Hetze und Fremdenhass. Denn in der Not erkennt man den Charakter der Menschen.

Unser Projekt: “Berufsintegration”

Wir wollen mit diesem Projekt Menschen, die ihre Heimat aufgrund persönlicher Verfolgung oder aufgrund von Bürgerkriegen verlassen mussten, in qualifizierte Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnisse mit Perspektive bringen. Für uns zählt dabei nicht, woher jemand kommt, sondern nur wohin jemand will!

Integartion und Migration.
Integration und Migration.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir wollen unseren Beitrag leisten, dass Integration gelingt. Menschen in Ausbildung und Arbeit zu bringen, bedeutet zudem eine erhebliche Entlastung unserer Gesellschaft!

Qualifiziert heißt für uns, dass wir unseren eigenen Kindern in einer derartigen Situation dieses Vorgehen, diese Arbeits- und Ausbildungsplätze bei diesen Arbeitgebern empfehlen würden, und auch, dass wir den sich engagierenden Betrieben diese neuen Mitarbeiter mit gutem Gewissen vermitteln können.

Perspektive heißt für uns, dass gewählte Berufe in Deutschland wie den Herkunftsländern Chancen bieten müssen, und, dass diese Berufe und Arbeitsplätze eine fortdauernde Entwicklungsperspektive bieten müssen.

Unsere Motivation

Integration beginnt nicht bei Sprachkursen oder dem Bau von Wohnungen durch die öffentliche Hand, sondern bei jedem Einzelnen. Entscheidend ist, wie unsere Gesellschaft mit den Menschen umgeht, deren Integration unsere verdammte Pflicht und Schuldigkeit ist.“ , Heinz Grunwald, Regierungspräsident von Niederbayern, 04/16.

Deutschland war seit jeher sehr integrativ. Wir befinden uns nicht in einer Krise, nur weil wir vor großen Aufgaben stehen. Chaos und Krise werden von interessierten politischen Kreisen herbeigeredet. Krempeln wir die Ärmel hoch und integrieren wir – pragmatisch und konstruktiv.

Verantwortung übernehmen.
Wir übernehmen Verantwortung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist der persönliche wie der politische Wille, die hohen Zahlen an Zuwanderern auf der Grundlage von Grundgesetz und Rechtsstaat zu integrieren. Die Nachkriegsgeschichte Deutschlands zeigt, dass bei entsprechendem politischem Willen stets eine Lösung für jede Herausforderung gefunden wurde.

Arbeit schafft Einkommen, vor allem aber gibt sie dem Leben Sinn und Würde, und erlaubt vollwertige Teilhabe an der Gesellschaft. Wer gut integriert ist, Beziehungen und Freunde hat, wer eine positive persönliche Perspektive hat, auch wer Steuern und Sozialabgaben bezahlt, der ist ein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft. Wer angekommen und integriert ist, der ist auch nicht versucht, sich strafbar zu machen!

Deutschland braucht qualifizierte Zuwanderung. Die Zahl der Deutschen im Erwerbsalter geht alleine in den kommenden zehn Jahren um mehrere Millionen zurück. Dabei brauchen wir dringend qualifizierte Arbeitskräfte, um unseren Wohlstand langfristig zu sichern. Bereits heute fehlen den Unternehmen mehrere hunderttausend Fachkräfte.

Auch unsere Sozialsysteme sind auf Zuwanderung angewiesen. Die umlagefinanzierte Rente funktioniert nur, solange es genügend junge Menschen gibt, die den Ruhestand der Älteren durch ihre Beiträge finanzieren. Aktive Integrationsarbeit ist daher eine Investition in die Sicherung des Wohlstandes gerade künftiger Generationen.

Wir sind weltoffen und tolerant. Wir respektieren fremde Kulturen und freuen uns von ihnen zu lernen und neue Impulse zu erhalten – aber wir erwarten ebenso, dass unsere Kultur respektiert wird!

Unsere Erfahrungen

Im Mittelpunkt unseres Bemühens stehen Menschen mit teils traumatischen Erlebnissen, deren gravierende Nachteile fehlende Sprach-, Kultur- und oft auch Fachkompetenz sind. Dem stehen die Dankbarkeit für die Chancen, die sie bekommen, feste Ziele und die hohe Motivation etwas zu erreichen, aber auch der angenehme Umgang  gegenüber. Die große Dankbarkeit und vielfältige Freundschaften entlohnen für unser Engagement.

Die besonderen Anforderungen des Projekts

Anforderungen, die wir mit unserem Projekt in besonderer Weise erfüllen wollen sind:

Zuwanderer wissen meist nicht, welche Berufe und Chancen es auf dem deutschen Arbeitsmarkt gibt. Sie müssen oft überzeugt werden, dass der lange Weg über die Ausbildung langfristig sinnvoller ist, als schnelles Geld durch Hilfsarbeiten.

Die notwendige Sprachkompetenz ist insbesondere mit Blick auf die berufsspezifische Fachsprache besonders kritisch. Weitere Wissenslücken bestehen v.a. im Bereich Mathematik und dem Umgang mit IT.

Menschen ein Gesicht gebnen.
Menschen ein Gesicht gebnen.

Vielen fehlt in ihrer persönlichen Krisensituation der gewohnte Halt der Familie. Sie brauchen Anknüpfungs-punkte, zu denen sie Vertrauen aufbauen können. Dazu gehört auch die Einbindung in die Gesellschaft über Sport- und Freizeitangebote.

Vielen fehlen geeignete Orte zum Lernen (z.B. in Gemeinschaftsunterkünften) sowie oftmals die notwendige Anleitung und Unterstützung (z.B. individuelle „Nachhilfe“).

Der Aufbau interkultureller Kompetenz dauert Jahre. Vor allem fehlt es aber an Wissen um Strukturen und Funktionieren unserer Gesellschaft.

Zuwanderer brauchen damit mehr Unterstützung – zum Beispiel auch am Wochenende. Dazu zählt auch die Unterstützung bei Behördengängen oder der Wohnungssuche. Denn wer persönliche Sorgen hat, hat nicht die Kraft zum Lernen.

Was unser „Unternehmermodell“ auszeichnet

Wir betrachten uns als (Ver-)Mittler zwischen den „Kulturen“. Wir verstehen unser Engagement als Investition in Beziehungen. Wir holen Menschen dort ab, wo sie stehen! Wir verstehen Integration als bewusste Investition in die Zukunft von Menschen wie Gesellschaft.

Wir verstehen uns als schnelle, vor allem pragmatische Problemlöser. Wir verfolgen einen modernen, agilen Projektmanagementansatz. Wir bieten breite Unterstützung zur Selbsthilfe.

Wir gestalten Zukunft – ganz konstruktiv.

Wer wir sind

“Landshut schafft das!” ist ein Customer Social Responsibility Projekt unseres Unternehmens. Die Finanzierung erfolgt zu 100 % aus Eigenmitteln. Zum Zeitpunkt 31.07.2018 haben wir 102 Menschen geholfen: Vom Schneider bis zum Tischler, vom Logopäden bis zum Geologen, von Bauingenieuren über Kardiologen bis zum Zahnchirurgen.

Wir sind eingebunden in ein lokales, darüber hinaus bundesweites Netzwerk engagierter, motivierter und weltoffener Bürger aller politischen Richtungen, die mit beiden Beinen im Leben stehen. Mit kleinem Budget, aber hoher Energie verfolgen wir das feste Ziel, Menschen Gesichter zu geben und in die Gesellschaft nachhaltig „einzuweben“. Wir sind dabei parteipolitisch neutral.

Wir sind ein frühes Mitglied der Initiative „Unternehmer integrieren Flüchtlinge!“ des DIHK Deutscher Industrie und Handelskammertages.

Wir sind Mitglied dieser Initiative!
Wir sind Mitglied dieser Initiative!

 

 

 

 

aibc innovation wurde 2001 von Christian Knödel gegründet. Der Schwerpunkt gilt heute der Entwicklung von agiler Kompetenz in Innovationsprojekten. Kurz: „Wir machen den Innovationsprozess zur Kernkompetenz des Mittelstandes!“

Unsere Botschaft nach Berlin – und nach München

Wir senden mit unserem Engagement auch klare Botschaften nach Berlin – und München. Wer Ängste schürt, Aggressionen befeuert und Feindbilder aufbaut, der spaltet die Gesellschaft. Wir akzeptieren nicht, dass die Not von Menschen für politische Interessen missbraucht wird. Denn “Wir WOLLEN es schaffen! Und wenn es Probleme gibt, dann müssen wir diese lösen!”

„Landshut schafft das!“

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Dipl. oec. Christian Knödel
aibc GmbH, Am Hessengraben 6, 84034 Landshut
T 0871-96692-200   M 0176-5097 6069   F -260   eM sekretariat@aibc.de

Landshut, 28.04.2016