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Erfolgsfaktor IN Strategie

 

Wenn Du nicht weisst, wohin Du willst, ist es egal, wie Du dort hinkommst. Wenn Du keinen Plan hast, ist es egal, was Du tust. Wenn Du kein Ziel hast, ist es egal, was Du erreichst! Roger Mathis

IN Management ist die bewusste Gestaltung aller internen Vorgänge, die darauf gerichtet sind, fortlaufend Wettbewerbsvorteile zu generieren.

1. Unternehmen, die nachhaltiges IN Management betreiben, sind erfolgreicher als „Projektentwickler im Kundenauftrag” – und sie sind ihnen regelmäßig wirtschaftlich überlegen.

2. Technische Indikatoren zeigen Technologiewechsel früher an als der Markt, aber die Begeisterung für die eigene Technologie verstellt dafür oft den Blick.

3. Technologie und Marketing begegnen sich in Erfolgsunternehmen auf Augenhöhe. Die Orientierung am Kundennutzen ist wirtschaftlich erfolgversprechender als die Orientierung an Technologien. Höhere Marketinganstrengungen sind oft wirkungsvoller als riskante Pionierleistungen.

4. Mittelständische Marktführer zeichnet aus, dass neue Produkte rechtzeitig verfügbar sind und konsequent platziert werden.

5. Kompetenz und Motivation sind Prozess und Kontrolle regelmäßig überlegen. Erfolgreiche Unternehmen bringen deshalb innovativen Mitarbeitern hohe Anerkennung entgegen. Sie sorgen für wertschätzende Kommunikation.

6. Erfolgreiche Entwicklungssystem schaffen Klarheit über Rolle und Beitrag jedes Einzelnen und erkennen innovative Leistungen ausdrücklich an. Führung reduziert sich damit auf Gestaltung und Ausrichtung des Systems.

7. Erfolgreiche Unternehmen verfolgen  eine langfristige Strategie mit hoher Konsequenz. Sie haben eine klare Vorstellung von ihren Zielen und dem Weg dorthin – und bewegen sich im engen Kontext zu den eigenen Kompetenz- und Geschäftsfeldern.

8. Prozesstransparenz ermöglicht eine frühzeitige und rasche Anpassung an Veränderungen im Umfeld.

9. Der qualifizierten Einbettung der IN Funktion in die Ablauf- und Aufbauorganisation kommt große Bedeutung zu. Geringerer Spezialisierungsgrad, flachere Hierarchien sowie verbesserte Koordination und Kooperation zwischen Abteilungen sind wesentliche Beiträge zur Bewältigung des zentralen Dilemmas zwischen Prozessstabilität, Flexibilität, Disziplin und Kreativität.

10. Das Denken in Prozessen steht vor dem Denken in Projekten. Produkt- und Prozessinnovationen werden simultan entwickelt. IN Projekten liegt stets eine klare Aufgabenstellung zugrunde.

11. Wesentliche Stärke innovativer Unternehmen ist auch die systematische Ideenentwicklung, Bewertung und Überführung in Konzepte. Sie erhöhen so die Möglichkeit schnelle Ergebnisse zu erzielen.

12. Erfolgreiche Unternehmen vernetzen sich gezielt mit Kunden, Lieferanten und Wissenschaft, um eigene Kreativität, Knowhow und Kapazitäten zu erweitern. Sie erhöhen damit ihre Möglichkeiten auf ökonomische Weise.

Wo war Ihr wichtigster Wettbewerber zuletzt besser als Sie? Sagen Sie es uns.

“Wir erzielen Resultate!”

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